Die absolute Nr. 1 unter den Paletten-Organisationen: die EPAL

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EPAL-Europool-Paletten © Paul-Georg Meister PIXELIO www.pixelio.de

Die große Erfolgsgeschichte der Europoolpalette ist bis heute auch mit einer bestimmten Organisation verbunden: der EPAL, der Europan Palet Association e.V. Denn seit inzwischen nun gut 17 Jahren sorgt die EPAL dafür, dass die Europoolpalette das bleibt, was sie ist – nämlich ein Premiumprodukt unter den Ladungsträgern. Da gerade auf dem Holzpaletten-Markt eine große Produktpiraterie herrscht, wodurch auch billige, wenig qualitative Paletten ständig hergestellt werden und dadurch auch im Umlauf sind, wird durch die EPAL ein einheitliches hohes Gütesiegel garantiert. Schließlich vergibt die weltweit größte Paletten-Organisation ausschließlich die Lizenzen zur Herstellung und Reparatur von Europoolpaletten. Dadurch wird gewährleistet, dass in vielen Ländern Europas und auf der Welt ein gleichqualitativer Holzpaletten-Tauschpool existiert – und Güter und Waren somit jeweils unbeschädigt und ganz unkompliziert transportiert werden können.

EPAL-Paletten sind unvermindert der weltweit beliebteste Ladungsträger

Wie beliebt immer noch der genau genormte Ladungsträger aus Holz im Transportwesen ist, zeigt sich augenscheinlich an den unvermindert sehr hohen Produktionszahlen von Europool-Paletten im vergangenen Jahr. In von der EPAL ausgewählten Lizenzbetrieben wurden weltweit nämlich 2012 sage und schreibe ca. 67 Millionen Europool-Paletten hergestellt. Genauso imposant ist die Menge der im Umlauf befindlichen EPAL-Ladungsträger, da diese sich auf ungefähr 450 Millionen beläuft. Außerdem umfasst die Anzahl an produzierenden Lizenz-Betrieben die stolze Zahl von 1.500. Dadurch wird absolut deutlich, wie überaus erfolgreich die Herstellung und die Reparatur von Europoolpaletten ist – und demzufolge der Tauschpool bestens angenommen wird und funktioniert.

EPAL-Paletten sind sehr einfach identifizierbar – und auch lokalisierbar

Die EPAL ist aber auch deshalb so erfolgreich, da sie ein sehr benutzerfreundliches Kennzeichnungssystem ihres Lizenz-Ladungsträgers eingeführt hat. Jede EPAL-Palette muss nämlich das EPAL-Brandzeichen tragen sowie in Europa im Umlauf seiende zusätzlich das EUR-Brandzeichen. Darüber hinaus gibt es noch weitere eindeutige, einfach zu verifizierende Erkennungsmerkmale, die eine echte Europoolpalette vorzuweisen hat, wie beispielsweise den ebenfalls eingebrannten jeweiligen Ländercode, die EPAL-Güteprüfklammer und den EPAL-Reparaturkennzeichnungsnagel sowie den Hersteller, das Herstellungsjahr und den Herstellungsmonat. Seit 2008 werden sogar EPAL-Paletten hergestellt, die piepen – und dadurch überall auf der Welt sofort lokalisierbar sind. Denn diese sind mit einem Funkchip ausgestattet, der eine 18-stellige Identifikationsnummer besitzt. Dadurch kann jede EPAL-Palette eindeutig weltweit geortet werden können.

Die in Zukunft weiterhin erfolgreichste Paletten-Organisation: die EPAL

Da die EPAL absolut mit der Zeit geht und ihren Lizenz-Ladungsträger so herstellen lässt, dass stets gleich hohe einheitliche Qualitäts- und vor allem gleich einfache Erkennungsstandards an ihm vorhanden sind, wird die Europool-Palette auch die nächsten Jahre und Jahrzehnte ihren großen Siegeszug weiter fortsetzen. Schließlich sorgt die EPAL ja auch dafür, dass jeweils neue Lizenzbetriebe in neuen Ländern entstehen und die Produktpiraterie jeweils stark bekämpft wird. Damit steht nichts im Wege, dass im weltweiten Transportwesen in Zukunft weiterhin überaus häufig auf den qualitativen EPAL-Lizenzladungsträger zurückgegriffen wird und die EPAL somit die unangefochtene Nr. 1 der Paletten-Organisationen bleibt.

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